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<pre>Allerdings könnten die Voraussetzungen hierfür kaum schlechter sein. Schließlich haben die Frankfurter in den vergangenen sechs Liga-Begegnungen nur einen Sieg eingefahren und können entsprechend nicht mit größtem Selbstvertrauen in die Partie gegen den Rekordmeister gehen.  <p> Anders als Heidel verzichtete Bobic jedoch darauf, den Laden am Main völlig umzukrempeln.  <p>  In der Hinrunde setzten sich die Rheinländer mit 2:1 durch, die Partie wurde in der Halbzeit überaus spektakulär. Nach der HSV-Führung durch Holtby glich der eingewechselte Hosiner aus, Modeste verwertete einen Foulelfmeter zum Kölner Sieg. <p> Alles schön und gut – klar ist allerdings auch, dass nun zu Hause gegen Frankfurt wieder drei Zähler her müssen. Erst recht, weil die Hanseaten heuer offenbar nur im heimischen Volksparkstadion in der Lage sind, konstant zu punkten (Bilanz: drei Siege – zwei Remis – drei Niederlagen). <p>  Einen Auswärtserfolg in Frankfurt hat der amtierende Vize-Meister nämlich noch nie eingefahren. Aktuell steht die Bilanz in Frankfurt bei drei Niederlagen und drei Unentschieden.  </pre>


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<pre>Niko Kovac weiß, dass sich sein Team in der Relegation keine hängenden Schultern erlauben kann.  <p> Eine Saison davor war ein gewisser Lucien Favre in den ersten Trainerwechsel involviert: Er trat nach fünf Pleiten aus ebenso vielen Liga-Partien von selbst zurück  <p>  Von den insgesamt fünf Auftritten bei den Fuggerstädtern endete das erste mit einem 0:0 und die folgenden vier wurden allesamt gewonnen. In der letzten Saison siegte Dortmund mit 3:1. <p> „Unser Problem war heute, dass wir aus der Vielzahl unserer Möglichkeiten kein eigenes Tor erzielen konnten“, so der RBL-Trainer nach der Niederlage auf der Vereinswebsite. <p>  Waren die in der Hinrunde gezählten 27 Treffer noch für einen internen Vereinsrekord gut gewesen, haben in der zweiten Saisonhälfte lediglich die Berliner Hertha und der Hamburger SV noch weniger Tore als die bayrischen Schwaben markiert.  </pre> 


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<pre> Nach einer noch deutlich unterlegenen ersten Halbzeit drehte die Eintracht nach dem Wiederanpfiff mächtig auf — und hätte sich mit dem erneuten Ausgleich kurz nach dem Ablauf der regulären Spielzeit fast mit einem verdienten Punktgewinn für diese Steigerung belohnt.  <p> An diesem historisch wertvollen Abend war den Lilien das Kunststück gelungen, den Rivalen ohne jede Torchance niederzustrecken. In Ermangelung von echter Torgefahr hatte eine abgerutschte Flanke in der Schlussminute für den goldenen Treffer gesorgt.  <p>  Daher dürfte insbesondere aus sportlicher Sicht der Ã„rger über das frühe internationale Ausscheiden in Grenzen halten. Das peinliche Aus gegen den slowenischen Pokalsieger war aber dennoch kein guter Start in die neue Spielzeit, dementsprechend verärgert präsentierte sich Christian Streich. <p>  Neben Fabian werden auch Filip Kostic und Nicolai Müller, der immerhin in Freiburg traf, in den nächsten Wochen einen Zahn zulegen müssen, wenn die gesamte Last des Tore Schießens nicht allein auf Haller liegen soll. <p>  Ob es nun ein Vorteil ist, dass auch für Schalke die Saison sportlich bereits vorüber ist, bleibt abzuwarten.  </pre>


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<pre> Die beiden bitteren Niederlagen sollten Hecking zu denken geben. Fehler im Spielaufbau und Patzer in der Defensive ermöglichen den Gegnern leichte Tore.  <p> Mit einem Zwei-Punkte-Vorsprung auf Hoffenheim geht Dortmund die zwei verbleibenden Spiele in der Bundesliga. Das erste davon steigt am Samstag beim FC Augsburg.   <p> Bei Fortunas letztem Bundesliga-Intermezzo 2012/13 gab es in zwei Duellen ein Remis in Wolfsburg sowie einen 4:1-Erfolg der Niedersachsen in Düsseldorf. <p>  Gegen die drei zuletzt als Opfer auserkorenen Teams aus Hannover, Düsseldorf und Schalke wurden innerhalb von nur 270 Minuten sensationelle 14 Treffer erzielt.  <p> Nachdem hinter den Einsätzen der soeben erst von ihren Verletzungen wiedergenesenen Leistungsträger Raul Bobadilla und Caiuby weiterhin ein dickes Fragzeichen steht, kommt gegen die Eintracht im Grunde nur noch Dong-won Ji für einen Einsatz an vorderster Front infrage.  </pre>


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<pre> Überhaupt schafft es nur ein Klub, die Domstädter diesbezüglich noch zu unterbieten: namentlich der KSC in der Spielzeit 1963/64.  <p> Die Schwaben hatten vor dem Spiel erst einen Zähler auf dem Konto und wollten gegen den Aufsteiger den ersten „Dreier“ einfahren. Dementsprechend offensiv agierte die Elf von Tayfun Korkut.  <p>  Und tatsächlich hat das Team von Julian Nagelsmann in den letzten Wochen den Nimbus der Unbesiegbarkeit zumindest in Teilen eingebüßt. So konnten die Münchener in den vergangenen sieben Spielen „nur“ vier Siege einfahren. <p>  Wir Wettfreunde erwarten ein ganz enges Spiel, in dem es die Dortmunder Offensive gegen eine dicht gestaffelte Defensive der Eintracht alles andere als leicht haben wird. Zudem hat sich der BVB in den letzten Jahren in Frankfurt immer sehr schwer getan.  <p> Perfektionist Heynckes ärgerte sich über „ganz einfache Ballverluste“, da seine Mannschaft in dieser Phase des Spiels „ein bisschen oberflächlich und nicht konzentriert genug“ aufgetreten ist. Erst der Zauberfreistoß von James fixierte den „Dreier“ zum Rückrundenstart.  </pre>


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